29.06.2010
le projet
Bonjour,
Je suis René, avec trois 3 amis nous avons décidé d'aider la population désenclavée à l'arrière du pays dans la province de l'Équateur au Congo. Suis un ancien de MSF. Belgique et connait très bien cette région
Les gens souffrent beaucoup, surtout les enfants, peu de vêtements, pas de médicaments, les écoles existantes ont ni bancs, tableaux, cahiers, livres, etc
S’il y a quelques années, le transport des ressources agricoles (le café, le bois, le caoutchouc, le maïs, le manioc, le riz…) pour ne citer que celle-là ne posait pas trop de problèmes, eh bien actuellement, l’évacuation des produits des postes productions vers les postes de consommation pose un énorme problème. Le pays ne dispose pas du réseau routier entretenu. Le réseau fluvial est abandonné depuis longtemps si bien que les populations de l’arrière pays qui produisent commencent à se décourager parce qu’il arrive que leurs productions pourrissent faute de moyens de transport pour les évacuer vers les grandes agglomérations pour être consommer. En revanche, les produit de première nécessite tels que le savon, le sucre, le sel,… deviennent de plus en plus rare dans l’arrière pays
Pour remédier à cet état de chose, avons décidé d’apporter notre modeste contribution en mettant en marche une ou plusieurs baleinières (bateaux en bois, construit localement) qui pourront désenclaver la partie sud de la province de l’Equateur
Si la population de ses régions enclavées arrivent à évacuer leurs produits agricoles, ils pourront se développer eux mêmes. Il faut leur donner un coup de pouce pour le démarrage
Les anciens belges du Congo où êtes vous, vous aussi connaissez bien ce pays magnifique. Les amis Congolais qui habitent ici en Belgique vous aussi pouvez aider
Nous avons besoin de toi!
Nous sommes pour le moment que 3 personnes. Nous avons décidé qu’il faut agir. Si tu veux nous aider à aider écrit-nous
Nous avons besoin de tout, matériel d’école, vêtements, médicaments, et des moyens pour créer un orphelinat avec école
11:36
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17.05.2010
Suchen LKW ( auch gebraucht )
LKW gesucht!
Das Problem der Ländlichen Befölkerung ist das Sie kein Fahrzeug haben um Ihre Wahre zu den Anlegestellen der Schiffe zu bringen. Öfter sind Strecken von 15 bis 20 km zurückzulegen. 1 Sak Mais wiegt ± 125 kg.
Ein kleiner LKW währe die Lösung, viele auch etwas abgelegene Dörfer könnten Ihre Wahre verkaufen und somit durch Ihre eigene Arbeit sich selbst helfen.
Hilfe zur Selbsthilfe, ist der richtige Weg.
SO transportieren sie heute noch, und dies über viele KM. So ein Korb wiegt ± 70

kg.
13:40
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24.03.2010
Cuisine de L'Hopital

13:52
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Basankusu



13:48
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mégan

13:25
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Mon Fils Kevin
![4463_1084552788187_1057381061_1606848_5304800_n[1]](http://static.skynetblogs.be/media/89794/dyn010_original_453_604_pjpeg_2680243_9c0781ce35bbcda3b0c566891ba834ec.jpg)
13:20
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Sarah

12:56
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Ma Fille Sarah

12:53
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Ma Fille Mégan

12:50
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23.03.2010
La Faim, Hunger
14:06
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Wünsche für deine Schritte
13:56
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Der Rest ist nur Sand
12:53
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21.03.2010
Hexenkinder Teil 2


»Die Kirche ist eine der wenigen funktionierenden Organisationen. «
Die drei Schwestern Christine, Therese und Roswitha Kern sind bei ihrer ersten Reise ins Land ihrer Mutter vor vier Jahren mit der Problematik der Hexenkinder erstmals konfrontiert worden. Daraufhin haben sie beschlossen, etwas zu tun. „Dass aus Aberglauben resultierende Grausamkeiten an Kindern noch gesellschaftlich toleriert werden, konnten wir nicht hinnehmen”, sagt Christine Kern. Ihr Ziel ist der Bau eines Heims für Hexenkinder mit integrierter Schule in Yankolo, einem Dorf mitten im Regenwald. Denn, während sich in Kinshasa auch einige Hilfsorganisationen um die Hexenkinder kümmern, gelangt auf Grund der katastrophalen Infrastruktur des Landes nur wenig Hilfe in die Dörfer des Landesinneren. Hexenkinder sind jedoch nicht nur ein urbanes Phänomen. Bewusst suchte sich Tobabico deshalb die Kirche als Partner aus, um ihre Hilfe auch in die entlegensten Stellen des Landes bringen zu können. „Die Kirche ist in diesem Land noch eine der wenigen funktionierenden Organisationen, die Werte vermittelt und viele Kontakte hat. Da wissen wir, dass unsere Hilfe auch da ankommt, wo sie soll”, erklärt Christine Kern.

Mit Glück haben diese beiden Jungen einen Brandanschlag auf ihre Hütte überlebt.
Wie viel Verachtung Hexenkindern in den ländlichen Regionen entgegenschlägt, wird in Basankusu deutlich. Das quirlige Städtchen liegt 300 Kilometer von Mbandaka entfernt am Rande des Regenwalds. Es wird eingerahmt vom Lulonga, einem der Nebenarme des Kongo-Flusses, und kilometerlangen Palmöl-Plantagen. Dieser fruchtbare Flecken Erde, auf dem das ganze Jahr über Obst, Gemüse und Getreide gedeihen, dieser immergrüne Garten Eden mit seinen fröhlichen und gastfreundlichen Bewohnern ist bei Tage der Inbegriff afrikanischer Leichtigkeit.
Ein Idyll der Friedfertigkeit. Doch nachts, wenn es dunkel wird, kommen die Brandstifter.
Lomo und Joseph (Namen geändert) reden leise und ängstlich, wenn sie von jener Nacht erzählen, als sich Männer aus dem Dorf an ihre Hütte herangeschlichen hatten. Die beiden Jungs und fünf weitere Hexenkinder schliefen dort als das Feuer gelegt wurde.
»Wenn wir euch töten, ist keiner da, der euch vermisst. «
Vom Knistern und von der Hitze aus dem Schlaf geholt, rannten sie ins Freie, wo sie die Männer mit mächtigen Schlagstöcken erwarteten und verprügelten: „Wenn wir euch töten ist keiner da, der euch vermisst. Ihr seid die Teufel”, hätte der Mob gebrüllt, erzählen die Jungs, keine zehn Jahre alt. Mit Glück und einigen Schrammen kamen sie davon. Doch jetzt haben sie kein Dach über dem Kopf, hausen in einer verrauchten Ruine, denn die Mission, die eigentlich den Hexenkindern Schutz bieten sollte, hat kein Geld, ihnen eine neue Hütte zu bauen.

Camille Tokind’ino, Abt der Katholischen Mission in Bonkita.
Camille Tokind’ino, Abt der Mission in Bonkita, etwa zehn Kilometer von Basankusu entfernt, klagt darüber, dass es aus Rom nun heiße, die afrikanischen Brüder und Schwestern seien erwachsen geworden und müssten auf eigenen Füßen stehen.
„Sie haben uns aber nie einen Weg in die Selbstständigkeit gezeigt.
Die Unterstützung muss langsam aufhören und nicht auf einen Schlag.”
Momentan könne seine Mission noch nicht einmal die Arbeiter bezahlen. Seit vier Monaten warteten die Männer auf ihren Lohn. Seine Sätze sind nicht nur Vorwurf, sondern Selbstkritik zugleich. „Immer haben wir uns alles von den Weißen aus den Händen nehmen lassen. Dadurch sind die Menschen hier zu bequem geworden.” Jetzt werden es wieder die Weißen sein, die helfen.
Diese Mauern schaffen auch in Mbandaka eine Oase der Ruhe und des Friedens in Mitten der unruhigen Straßen. So ganz in deren Schutz möchte sich Thierry aber noch nicht begeben. Er lernt gerade, auf der Straße zu überleben. Doch zum Essen kommt er mittlerweile gern in den Hof der Katholischen Schwestern und genießt die Zeit unter dem Schatten spendenden Mangobaum. Und vielleicht gibt es ja wieder eine Cola.
Ein besonderes Problem der Stadt und Region um Mbandaka ist die Energieversorgung. Die öffentliche Stromversorgung (SNEL)besteht aber liefert so gut wie nie. (Defekte Generatoren kein Treibstoff, ein total defektes und veraltetes Stromnetz sind nur einige der Gründe)
Wer abends Licht benötigt, muss einen Generator einschalten. Der Kraftstoff muss per Schiff herantransportiert werden. Hauptenergiequelle ist daher Holz. Die auf den Feldern in der Umgebung der Stadt angebauten Lebensmittel (vor allem Maniok) werden durch Räuchern und Trocknen haltbar gemacht. Angesichts dieser Situation wäre zu prüfen, ob eine Energieversorgung aufgebaut werden könnte. Für Einzelhäuser wäre dies beispielsweise möglich mit kleinen Fotovoltaikanlagen (in Verbindung mit Batterien).
In Djombo(nördlich von Basankusu) besteht auch eine Plantage mit Ölpalmen, die aber brachliegt, weil niemand sie bewirtschaftet. (Könnte mit wenigen Mitteln wieder produktiv werden.)
Kleine Generatoren, die mit Palmöl zu betreiben sind, könnten eine der Lösungen für das Energieproblem sein.
Auf den Straßen Mbandakas müssen die Kinder für sich selbst sorgen.
16:56
Écrit par rene
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Hexenkinder Teil 1
Hexenkinder im Kongo - verstoßen und verachtet




Sogenannte Hexenkinder: D. R. Kongo
Als Hexe verdächtigt zu werden, ist für viele tausende Kinder der Beginn eines langen Leidensweges: als erstes die brutale Geisteraustreibung wie von vielen Sekten praktiziert, dann die Misshandlungen in den Familien und zuletzt die Straße - Einbahnstraße ins Elend - ohne Perspektive für die Zukunft.
Ort der ersten Begegnung mit sogenannten „Hexenkindern“ im Kongo ist nicht selten eine Polizeistation, wo diese Kinder wegen Vagabundierens vorübergehend in stickigen, dunklen Haftzellen landen. Diese von ihren Familien verstoßenen Kinder haben oft traumatische Exorzismusriten in sogenannten „Erleuchterkirchen“ hinter sich. Sie wurden der Hexerei beschuldigt, wenn Tod oder Unglück die Familie heimsuchte. Der Glaube an Geister und Riten ist in der kongolesischen Tradition tief verankert und flammt in Krisenzeiten und wirtschaftlicher Not wieder auf.
Nachforschungen haben ergeben, dass die Mehrheit dieser Kinder Voll- oder Halbwaisen sind, oder dass die Kinder aufgrund von Veränderungen der Familie zu unerwünschten Stiefkindern wurden.
Hastig nimmt Thierry einen großen Schluck aus der Cola-Flasche. Groß sind die Augen, rastlos der Blick. Er trinkt schnell und unbeholfen, so dass die klebrige Brause an seinem vernarbten Gesicht hinunter rinnt und auf seinem verdreckten hellgrünen T-Shirt noch weitere Flecken hinterlässt. Nur rein damit. Es scheint, als möchte er das kostbare Geschenk so schnell wie möglich in sich aufnehmen, damit es ihm niemand mehr wegnehmen kann. Erst vor ein paar Wochen hat der Neunjährige sein Zuhause verloren. Er wirkt schüchtern, verängstigt. Seine Eltern haben ihn verstoßen, weil er verhext sei und Unglück über die Familie bringe. Nun lebt er als eines von Hunderten Hexenkindern auf den Straßen Mbandakas, der Hauptstadt der kongolesischen Provinz Ecuador, am Bodensatz der Gesellschaft.
In den letzten zehn Jahren haben Okkultismus, Zauberei und Aberglaube im Kongo stark zugenommen. Für die Katholische Kirche liegt der Grund dafür auf der Hand. „Der Krieg hat die Menschen in den Aberglauben getrieben. Vorher gab es keine Hexenkinder”, sagt Joseph Mokobe, Katholischer Bischof von Bokungu-Ikela.
»Wer die Massaker erlebt hat, fragt, warum Gott das zulassen konnte. «
Er hat es sich zur Aufgabe gemacht, den der Hexerei beschuldigten Straßenkindern zu helfen. Immer und immer wieder predigt er seinen Pfarrern, die Menschen vom Pfad der Zauberei zurück in die Realität zu holen. Doch sonntags bleiben immer mehr Kirchenbänke leer.
Auf dem Papier sind knapp 70 Prozent der etwa 65 Millionen Kongolesen Christen. Die Grausamkeiten, die Soldaten und Rebellen in beiden Kriegen von 1997 und 1998-2001 an der Bevölkerung verübt hätten, ließen jedoch eine wachsende Zahl Kongolesen den Glauben an Gott verlieren. „Wer erlebt hat, wie ruandesische Soldaten die Bäuche schwangerer Frauen aufschlitzten, Kinder vor Wände schlugen, bis die Köpfe zerplatzten oder willkürlich Menschen vergewaltigten und sogar verspeisten, der fragt sich, wie Gott diese Massaker zulassen konnte”, sagt Joseph Mokobe, der sich acht Wochen vor ruandesischen Truppen im Wald verbarg.
Auf der Suche, das Geschehene zu verarbeiten, flüchten sich nach Angaben der Kirche und internationaler Beobachter immer mehr Menschen - genaue Zahlen gibt es leider nicht - in die Arme von Freikirchen, Sektierern und Zauberern, die überall im Land ihre Anlaufstellen eröffnen. Allein in der Hauptstadt Kinshasa sind es mehr als 3000. Um Antworten zu geben, haben Sektierer und Scharlatane den Begriff des „mystischen” in die Herzen und Seelen der Menschen getrieben, wie es der belgische Anthropologie-Professor Filip de Boek in seinem Essay „Das Lächeln Kinshasas” beschreibt. Das Mystische dient dem ohnehin für Zauberei empfänglichen Teil der Bevölkerung, Unerklärbares erklärbar zu machen. Die Schuld für Tod, Krankheit und andere Katastrophen kann so jemand anderem aufgeladen werden. Geschehen solche Unglücke im Umfeld von Kindern und Jugendlichen, werden die „bana bandoki” (der Hexerei verdächtigte Kinder) auf Grund dieser Verdächtigungen auf die Straße verstoßen. „Für viele Kinder ist das Leben auf der Straße jedoch auch eine freiwillige Entscheidung, wenn sie sehen, dass ihre Familie sie nicht mehr ernähren kann oder sie vor prügelnden Vätern fliehen”, sagt die Ethnologin Dr. Anna-Maria Brandstetter von der Uni Mainz, die jahrelang im Kongo geforscht hat. Die Auflösung traditioneller Familienstrukturen und die schlechte wirtschaftliche Lage der Eltern, nicht mehr für alle Kinder sorgen zu können, seien auch eine Ursache für die Zunahme der Hexenkinder - insbesondere im urbanen Raum. Da sei der Hexerei-Vorwurf nur ein Vorwand der Eltern, um einen Kostenfaktor loszuwerden.
16:39
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Basankusu
Basankusu (rund 40.000 Einwohner, etwa 250 km nordwestlich von Mbandaka) .
In dieser Stadt gibt es eine Werkstatt, u.a. mit Maschinen zur Holzverarbeitung.

Sie wurde von der Mission der Scheuten-Patern gegründet.
Mittlerweile gibt es dort aber keine weißen Missionare mehr. Die Mission besteht jedoch weiter und wird von einheimischen Patern geführt, jedoch beziehen sie keinerlei Hilfen mehr.
Die Werkstatt könnte wieder in Betrieb genommen werden, um einerseits für den örtlichen Bedarf zu produzieren und andererseits Lehrlinge auszubilden, so wie ihre übliche Bestimmung war.
Dazu wäre ein gewisses Startkapital nötig.
Die Geschäftsführung könnte der Präfekt des Klosters eventuell übernehmen.
In Basankusu besteht auch ein Krankenhaus, das früher von den Ärzten ohne Grenzen betreut wurde. Heute gibt es dort noch kongolesische Ärzte. Medikamente und Geräte sind jedoch Mangelware.
Die Küche vom Krankenhaus

Ein Krankenhauszimmer


16:23
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Hilfe zur Selbsthilfe
Seit fast 10 Jahren fahren keine Schiffe (Holzkähne) mehr ins Innere des Landes. Die Bevölkerung vor Ort produzierte eine große Menge Lebensmittel welche in den Großstäten dringend gebraucht wird. Da aber keine Transportmöglichkeit mehr vorhanden ist faulen die dringend benötigten Lebensmittel vor Ort.

Dieses Kongoschiff wurde mit EigenKapital gebaut, und sobald wir einen Motor haben geht’s los.
Wenn die Bevölkerung wieder die Möglichkeit hat Ihren Mais, Maniok, Erdnüsse, Fisch …. zu verkaufen verbessert sich automatisch Ihre prekäre Situation.
Dringend gebrauchte alltägliche Gebrauchsartikel wie Salz, Zucker, Medikamente, Kleidung, Eimer, Teller, Tassen, Hefte und Schreibzeug für die Kinder, …… werden wieder zugänglich.
Wir suchen Partner um vor Ort mit unserer Baleinière (Holzschiff) Lebensmittel aus den entlegenen Dörfern der Provinz Ecuador zu den Märkten in Kinshasa zu transportieren. Auf dem Rückweg bringen wir dann Bedarfsartikel für die Bevölkerung mit.
15:22
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Zur Situation in der Region Mbandaka
Mbandaka ist eine Stadt von ± 262.000 Einwohnern, Hauptstadt der kongolesischen Provinz Ecuador. Sie liegt am Kongostrom, fast genau auf dem Äquator. Es ist eine Stadt mit einer zentralen Funktion, denn sie befindet sich an der Mündung von zwei bedeutenden Nebenflüssen des Kongo, ist Sitz des Gouverneurs der Provinz Ecuador, verfügt über einen Hafen und einen Flugplatz.
Die Demokratische Republik Kongo umfasst als drittgrößter Staat Afrikas 2.345.410 Quadratkilometer und ist somit fast sieben Mal so groß wie Deutschland. Hier leben etwa 65 Millionen Menschen.
Etwa 50 Prozent sind Römisch Katholisch, 20 Prozent Evangelisch, zehn Prozent Kimbanguistisch und zehn Prozent Islamisch. Die verbleibenden zehn Prozent hängen traditionelle Religionen an.
Präsident ist Joseph Kabila.
Nach Angaben des Auswärtigen Amtes beträgt das Bruttoinlandsprodukt (BIP) etwa zehn Milliarden US-Dollar im Jahr 2008, pro Kopf etwa 160 US-Dollar. Der Agrarsektor erzeugt 40 Prozent des BIP und beschäftigt etwa 75 Prozent der Bevölkerung (Subsistenzwirtschaft).
Die wichtigsten Bodenschätze: Kupfer, Kobalt, Diamanten, Zink, Koltan, Gold, Erdöl.


Bahnhof Ecuador Ende 19 Jahrhundert
Mbandaka ist eine Stadt in der Provinz Ecuator in der Demokratischen Republik Kongo , welche die Provinzhauptstadt ist. Die Stadt ist ein wichtiger Schritt auf dem Fluss zwischen Kinshasa und Kisangani .
Die Stadt war früher bekannt als Coquilatville (von Camille Coquilhat , /kɔklatvil/ Rendering) im Jahr 1966 . Zwei Städte, Mbandaka und Wangata , machen die Stadt, mit jeder 10 Bezirken.
Ein Block von Limonit, Wangata , Mbandaka, Faubourg gibt den Speicherort der Äquator -Zeile
Die Stadt war das Theater des Massakers vieler Menschen während des ersten Krieges der Kongo , besonders ursprünglichen Hutu von 13 bis 17 Mai 1997 .
Die Stadt hat einen wahren Botanischen Reichtum in einem Park, an der Ortschaft Grenze. "Eala Botanic Garden" 1900 von Leopold II gegründet.
13:57
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15.03.2010
Accostage campement sur rivière Bolombo
15:21
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Les conditions de travail
15:13
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13.03.2010
les enfants oubliés
16:50
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à méditer
Ce que nous avons fait pour nous personnellement, meurt ensemble avec nous.
Ce que nous avons fait pour les autres et le monde, reste et est immortel.
15:03
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12.03.2010
Le Congo à besoin de toi.
Je suis René, avec mon épouse et 3 amis nous avons décidé d'aider la population désenclavée à l'arrière du pays dans la province de l'Équateur au Congo. Suis un ancien de MSF. Belgique et connait très bien cette région
Les gens souffrent beaucoup, surtout les enfants, peu de vêtements, pas de médicaments, les écoles existantes ont ni bancs, tableaux, cahiers, livres, etc
S’il y a quelques années, le transport des ressources agricoles (le café, le bois, le caoutchouc, le maïs, le manioc, le riz…) pour ne citer que celle-là ne posait pas trop de problèmes, eh bien actuellement, l’évacuation des produits des postes productions vers les postes de consommation pose un énorme problème. Le pays ne dispose pas du réseau routier entretenu. Le réseau fluvial est abandonné depuis longtemps si bien que les populations de l’arrière pays qui produisent commencent à se décourager parce qu’il arrive que leurs productions pourrissent faute de moyens de transport pour les évacuer vers les grandes agglomérations pour être consommer. En revanche, les produit de première nécessite tels que le savon, le sucre, le sel,… deviennent de plus en plus rare dans l’arrière pays
Pour remédier à cet état de chose, avons décidé d’apporter notre modeste contribution en mettant en marche une ou plusieurs baleinières (bateaux en bois, construit localement) qui pourront désenclaver la partie sud de la province de l’Equateur
Si la population de ses régions enclavées arrivent à évacuer leurs produits agricoles, ils pourront se développer eux mêmes. Il faut leur donner un coup de pouce pour le démarrage
Les anciens belges du Congo où êtes vous, vous aussi connaissez bien ce pays magnifique. Les amis Congolais qui habitent ici en Belgique vous aussi pouvez aider
Nous avons besoin de toi!
Nous sommes pour le moment que 3 personnes. Nous avons décidé qu’il faut agir. Si tu veux nous aider à aider écrit-nous
Nous avons besoin de tout, matériel d’école, vêtements, médicaments, et des moyens pour créer un orphelinat avec école
13:37
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